Für den Vorsitzenden der Jungen Union Berlin, Harald Burkart, ist der heute verkündete Rückzug von Kai Wegner als Spitzenkandidat für die anstehende Abgeordnetenhauswahl allein nicht ausreichend. Er fordert zudem eine Absage an die bisher von der CDU in der Hauptstadt verfolgte Politik.
Gestern war es Harald Burkart, Landesvorsitzender der Jungen Union Berlin, der als erstes bekanntes Gesicht der Hauptstadt-CDU den Rückzug des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Kai Wegner, gefordert hatte.
Nachdem Wegner diesen Rückzug angesichts der Lügen-Affäre rund um den Terroranschlag vom Januar heute bekannt gab, legt Burkart jetzt exklusiv gegenüber NIUS nach: Er will den Rückzug nicht als reine Personalie verstanden wissen.
BERLIN: Zugriff vom SEK! Geiselnahme beendet! Täter überwältigt! Polizei nennt DetailsI WELT LIVE










