Wer sich die politischen Positionen und Vorschläge von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zur Klima- und Energiepolitik anschaut, kommt schnell zu dem Schluss:
Sie ist die Anti-Habeck.
Übergabe der Amtsgeschäfte: Seit Mai ist Katherina Reiche Wirtschaftsministerin.
So will die neue Wirtschaftsministerin beispielsweise die Förderungen für private Solaranlagen streichen: Ein Loch von rund 20 Milliarden Euro fressen die sogenannten „EEG-Finanzierungskosten“ in den Bundeshaushalt. Auslöser: Solarstrom, der im Augenblick der Herstellung nichts wert ist, wird trotzdem zum vereinbarten Satz vergütet. Wertlos-Strom bekommt einen Preis.
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