„Ein bisschen mehr Standortpatriotismus kann ich mir von dem einen oder dem anderen in der Unternehmensführung schon wünschen“, schmettert Lars Klingbeil auf dem jüngsten Gewerkschaftskongress der IG BCE. Beim Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, löst dieses Selbstverständnis des Bundesfinanzministers nur Kopfschütteln aus. In seiner aktuellen Kolumne erklärt der Experte, warum der Appell des Sozialdemokraten vollkommen an der Realität vorbeigeht.
Lars Klingbeil fordert in seiner Rede bei der IG Bergbau Chemie Energie Standortpatriotismus von Unternehmensführungen.
Denn Klingbeil führt für seinen Koalitionserfolg etwa die Rekordinvestitionen im Bundeshaushalt und Steuererleichterungen wie den „Wachstumsbooster“ an. So könne die Wirtschaft wieder stärker werden, sagte der Minister und sieht jetzt die Unternehmen in der Verantwortung, um sicherzustellen, „dass hier in Deutschland die Standorte gesichert werden, dass die Arbeitsplätze erhalten bleiben“.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











