„Wusste nicht, was er unterschrieben hatte“: Repräsentantenhaus-Sprecher spricht über Bidens Zustand

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„Wusste nicht, was er unterschrieben hatte“: Repräsentantenhaus-Sprecher spricht über Bidens Zustand
Bildquelle: Apollo News

Die Amtszeit des amtierenden US-Präsidenten endet noch am Montagabend deutscher Zeit. Vier Jahre lang war der Demokrat der mächtigste Mann der Welt. Mit dem nahenden Ende seiner Amtszeit werden zunehmend kritische Stimmen über Bidens Gesundheitszustand laut. In einem am Samstag veröffentlichten Interview mit the Free Press packte etwa der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, über sein amtliches Verhältnis zu Biden aus.

So berichtete er, dass Biden mindestens einen Erlass unterschrieben hatte, bei dem er nicht einmal wusste, worum es ging. Im Januar des vergangenen Jahres stoppte der US-Präsident durch ein Dekret vorübergehend den Export von Flüssigerdgas (LNG). Johnson erzählte von einer für den Präsidenten wohl etwas peinlichen Episode rund um das Thema.

Nachdem er insgesamt neun Wochen versucht hatte, als einer der ranghöchsten Amtsträger überhaupt ein Treffen mit dem US-Präsidenten zu erwirken, gelang es ihm schließlich. Immer wieder hatten die Mitarbeiter im Weißen Haus Ausflüchte gefunden, um das Treffen zu verschieben. Doch selbst als Johnson endlich ins Weiße Haus kam, waren zunächst nicht nur er, sondern auch mehrere demokratische Politiker, etwa der damalige Mehrheitsführer im Senat, Chuck Schumer, und der Fraktionsvorsitzende im Repräsentantenhaus, Hakeem Jeffries, bei dem Treffen dabei.

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