Der Sieg von Donald Trump und die Erdrutsch-Niederlage der woken Democrats löst noch mehr Bewegung aus. Den Dammbruch, der damit verbunden ist, kann man noch nicht voll ermessen. Jetzt packt Facebook-Chef Mark Zuckerberg aus, wie die Biden-Administration während der Corona-Krise mit Facebook umgesprungen ist – nicht zum ersten Mal.
„Die Regierung hat uns angerufen, angebrüllt und beleidigt.“ So berichtet Facebook-Chef Mark Zuckerberg in einem Gespräch mit dem amerikanischen Podcaststar Joe Rogan. Facebook stand unter erheblichem Druck der Biden Administration, sagte er und führte viele Beispiele an. Das war schon ein sehr sensationelles Gespräch mit vielen Details aus dem Leben des Chefs des größten sozialen Mediums und darüber, wie die politische Führung der Vereinigten Staaten des Präsidenten Biden sich eingemischt hat.
Noch einmal deutlich wurde die Rolle der Biden-Regierung in der Coronakrise, die mit brutaler Gewalt ihre Ideologie durchgesetzt hat: Impfen, impfen, impfen. „Irgendwann sagte Biden in einem öffentlichen Statement, wir würden Menschen töten. Danach gab es bei uns ständig Untersuchungen durch Regierungsbehörden. Es war brutal.“
Diese Offenlegungen des Mark Zuckerberg kamen nur wenige Tage, nachdem er Zensurmaßnahmen abgeschworen hat und seine „Faktenchecker“, also seine Zensoren, hinausgeworfen hat. Hat er zumindest gesagt. Zuckerberg war kurz zuvor auch zu Trump in dessen Schattenresidenz nach Mar-a-Lago geflogen und hat sich mit Sicherheit der Unterstützung Trumps versichert, bevor er mit seinem Meta-Konzern eine solche Kehrtwende wie in den vergangenen Tagen hinlegt. Über die haben wir bei TE ausführlich berichtet.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











