Nach einem israelfeindlichen Social-Media-Beitrag der Bundestagsvizepräsidentin Aydan Özoğuz (SPD) hält die CDU an ihrer Kritik fest. Auf dem Tag Deutschlandtag der Jungen Union sagte Jens Spahn, der stellvertretender Vorsitzende der Unionsfraktion, dass Özoğuz nach ihrer Entgleisung zurücktreten müsse.
Mitte Oktober hatte Özoğuz eine Instagram-Story der Organisation „Jewish Voice for Peace“ geteilt, die sie wenig später vermutlich aus der Story löschte. Auf der Kachel war ein Haus in Flammen zu sehen, dazu die Unterschrift: „This is zionism“ (auf Deutsch: „Das ist Zionismus“). Der Beitrag zeigte einen israelischen Angriff auf ein Krankenhaus im Gazastreifen. „Es war ein Fehler, diese Instagram-Story zu teilen. Ich bitte um Verzeihung“, hatte Özoğuz mitgeteilt, nachdem zahlreiche Politiker Rücktrittsforderungen erhoben.
Jens Spahn auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Halle.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











