Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Essen, 1. März: In den frühen Morgenstunden des Sonntags kommt es in Essen-Überruhr zu einem schweren Gewaltverbrechen. Gegen 5 Uhr gehen bei der Polizei mehrere Notrufe ein. Zeugen melden eine heftige Auseinandersetzung vor einem Mehrfamilienhaus, bei der mehrere Personen auf einen 30-jährigen Mann einschlagen. Der Mann wird durch massive stumpfe Gewalt so schwer verletzt, dass er das Bewusstsein verliert und regungslos auf einem Gehweg liegen bleibt. Anschließend fliehen mehrere Beteiligte vom Tatort. Die Polizei leitet umgehend eine Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern ein.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











