Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Berlin, 23. März: Im Stadtsteil Schöneberg wird gegen Mitternacht ein 38-jähriger Mann angeschossen. Der oder die Täter flüchten im Anschluss in einem Auto. Der Verletzte wird in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nicht. Eine Fahndung der Polizei läuft noch immer. Bisland ohne Ergebnis.
Barsinghausen, 23. März: In der Nacht greift ein 49-jähriger Mann eine 38-jährige Frau und deren gemeinsame 13-jährige Tochter an. Der 15 Jahre alte Sohn der Familie verständigt gegen 02.10 Uhr den Notruf. Die Mutter ist so schwer verletzt, dass sie noch am Tatort verstirbt. Das Mädchen kommt schwerverletzt in ein Krankenhaus. Die Polizei kann den 49-Jährigen ohne Widerstand festnehmen. Zur Tatzeit befanden sich zudem drei weitere Kleinkinder in dem Wohnhaus. Das Jugendamt hat die Kinder nun in Obhut genommen.
Bestatter verlassen mit einem Sarg ein Einfamilienhaus in der Region Hannover, während Mitarbeiter der Spurensicherung anwesend sind. Ein 49 Jahre alter Mann soll eine 38-Jährige in Barsinghausen bei Hannover tödlich und die gemeinsame 13-jährige Tochter lebensgefährlich verletzt haben.
Karlsruhe, 22. März: Zwei Männer im Alter von 49 und 51 Jahren geraten gegen 22.25 Uhr am Bahnhof Busenbach in einen Streit. Im Rahmen der körperlichen Auseinandersetzung stolpern die beiden Männer zunächst in ein Gleisbett. Im weiteren Verlauf prügelt der 49-Jährige derart auf seinen Kontrahenten ein, dass dieser lebensbedrohliche Verletzungen erleidet und in einem Krankenhaus behandelt werden muss. Einen Tag später wird der Beschuldigte einem Haftrichter des Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe die einstweilige Unterbringung des Beschuldigten in einer psychiatrischen Einrichtung anordnet.
Stuttgart, 22. März: Gegen 6 Uhr morgens gerät ein 45-jähriger Kosovare mit einer 44-jährigen Barbetreiberin in einen Streit. Der Mann nimmt schließlich einen Aschenbecher und wirf diesen der Frau ins Gesicht. Daraufhin versuchen zwei Männer im Alter von 27 und 28 Jahren den Mann aus der Bar zu werfen. Der Kosovare wird jedoch aggressiv, zieht ein Messer und verletzt den 28-Jährigen damit. Dem 27-Jährigen verpasst er zudem einen Faustschlag. Polizisten können den 45-Jährigen schließlich festnehmen.
Ludwigsburg, 22. März: Gegen 18.10 Uhr gerät ein 52-Jähriger in der Wilhelmstraße mit drei noch unbekannten Männern in Streit. Der zunächst verbale Disput eskaliert schließlich dahingehend, dass einer der Unbekannten dem 52-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht versetzt, so dass dieser zu Boden geht und dort liegen bleibt. Ein weiterer Angreifer tritt dann mehrfach auf das am Boden liegende Opfer ein, bis schließlich alle drei Tatverdächtigen die Flucht ergreifen. Der 52-Jährige wird von Ersthelfern versorgt und anschließend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Bei den drei Tatverdächtigen soll es sich um Männer im Alter von etwa 20 Jahren und mit südländischer Erscheinung gehandelt haben.
Recklinghausen, 22. März: Ein 37-jähriger Mann verschafft sich gegen 9.45 Uhr über ein Fenster Zutritt zu der Wohnung seiner 54-jährigen Mutter. In der Wohnung geht er dann sofort auf seine Mutter los. Den 59-jährigen Lebensgefährten seiner Mutter attackiert er zudem mit einem Messer. Die Polizei kann den 37-Jährigen schließlich festnehmen. Die beiden Verletzten werden in ein Krankenhaus gebracht.
Wiesbaden, 22. März: Gegen 21.00 Uhr schlägt eine 38-Jährige eine andere Frau mit einer Fahrradkette und tritt nach ihr. Die 35-Jährige wird dabei verletzt. Der 40-jährige Begleiter der Angreiferin zieht währenddessen ein Messer und sticht es in Richtung des 31-jährigen Bekannten der Geschlagenen. Danach schlägt er ihm ins Gesicht. Das Angreifer-Duo flüchtet danach in Richtung Goebenstraße, die Personalien sind der Polizei bekannt.
Völklingen, 21. März: In einer Gaststätte in der Karl-Janssen-Straße verpasst ein Mann einem 35- Jährigen einen Kopfstoß. Die Streitigkeiten der beiden verlagern sich nach draußen. Dort zieht der Unbekannte dann eine Schusswaffe, richtet sie auf den 35-Jährigen und bedroht ihn damit. Danach flüchtet er. Die Polizei hat ihn bislang nicht gefunden.
Wiesbaden, 21. März: Ein Junge hält sich gegen 16.20 Uhr auf einem Sportplatz in der Diltheystraße auf, als er mit zwei Jugendlichen in Streit gerät. Einer gibt ihm plötzlich eine Ohrfeige, der andere verpasst ihm einen Kinnhaken. Anschließend suchen die beiden etwa 16 Jahre alten Angreifer das Weite. Sie werden der Polizei später als ca. 1,90 Meter groß, dünn, „westasiatisch“ aussehend und mit dunklen lockigen Haaren beschrieben.
Berlin, 21. März: Gegen 05.45 Uhr geraten mehrere Personen vor einem Massagesalon im Stadtsteil Wilmersdorf in einen Streit. Plötzlich zieht einer der Beteiligten eine Waffe und schießt damit zweimal auf einen 23-jährigen Mann. Beide Kugeln treffen ihn. Der Täter flüchtet danach in einem Auto. Rettungskräfte bringen das Opfer, sowie einen weiteren Mann mit Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus.
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