„NGO“ berichtet: Hunderte Afghanen wollen Einreise nach Deutschland erzwingen

vor 3 Monaten

„NGO“ berichtet: Hunderte Afghanen wollen Einreise nach Deutschland erzwingen
Bildquelle: Tichys Einblick

Jetzt soll die Bundesregierung einmal zeigen, wie sie aus dieser Sache wieder herauskommt. Es ist ein Bild großer Verworrenheit, das sich dem unvoreingenommenen Betrachter darbietet. Seit dem Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan hat die Bundesrepublik rund 40.000 Afghanen aufgenommen, sie eingeflogen unter den abenteuerlichsten Begründungen, unter Einsatz von regierungsnahen „NGOs“ und falschen Pässen. Nun will Innenminister Alexander Dobrindt keine Schlagzeilen mehr machen mit diesem Thema. Das Thema soll lautlos verschwinden.

Und dabei gibt es nur ein kleines Problem: Aus der Perspektive des rot-grünen Vorfelds „harren“ weiterhin 900 Afghanen in Pakistan „aus“, harren der Erteilung eines deutschen Visums (durch das Amt von Johann Wadephul) und dann eines deutschen Charterflugs, der sie ins gelobte Land lebenslanger Staatswohlfahrt bringt. Nur einige wenige (gut 50?) wurden von Pakistan schon nach Afghanistan abgeschoben, haben aber trotzdem noch die deutsche Aufnahmezusage aus Ampelzeiten in der Tasche.

Dobrindt will sie alle vergessen, hat die Verfahren insgeheim kompliziert gemacht und den Afghanen dann Fristen zum Auszug aus den bundeseigenen Gästehäusern gesetzt. Deutsche Asylhotels in Islamabad – das ist nur eine der vielen absurden Folgen dieses Bundesaufnahmeprogramms für Afghanen der alten und neuen Bundesregierung.

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