Die Stadt München förderte zwischen 2019 und 2021 ein autonomes Münchner Zentrum mit 2.580 Euro Steuergeld. Genau in dieser Zeit luden dorthin Redakteure einer anarchistischen Zeitschrift, gegen die nun die Generalstaatsanwaltschaft wegen Terrorverdachts ermittelt.
Eine jahrelange Brandanschlagserie mit mehr als 50 Taten auf Stromtrassen, Baustellen und Polizeistationen beschäftigt seit zweieinhalb Jahren die Münchner Generalstaatsanwaltschaft. Der verursachte Schaden soll sich auf über 20 Millionen Euro belaufen.
Im Februar letzten Jahres konnte die Polizei die linksextremen Tatverdächtigen Nathalie M. und Manuel Z. festnehmen. Gegen sie und eine dritte Person will die Generalstaatsanwaltschaft Anklage wegen Gründung und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung erheben.
Bauarbeiter reparieren verbrannte Starkstromkabel in einer Baugrube im Münchner Osten im Mai 2021.
Reformwille - Welche Opfer müssen wir für den Aufschwung bringen? | #unterdenlinden











