Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, boykottierte vorige Woche eine Antisemitismuskonferenz der israelischen Regierung – die von Israel geladenen Gäste waren den deutschen Bürokraten zu „weit rechts stehend“.
Klein mied die Konferenz gemeinsam mit dem Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Volker Beck (Grüne), aufgrund der rechtsoffenen Teilnehmerliste der von der israelischen Regierung organisierten Veranstaltung.
Auch der CDU-Politiker Armin Laschet soll eingeladen worden sein, sprach jedoch auf X im Zusammenhang mit der Einladung von einer „Falschmeldung“. „Auch Name und Bild von Armin Laschet sind mittlerweile von der Konferenzwebsite verschwunden“, berichtet die Junge Freiheit.
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