Weil die Brücke bröckelt, kann sie nicht abgerissen werden!
Am 11. September 2024 stürzte ein Teil der Dresdner Carolabrücke ein – sie war marode! Wie durch ein Wunder kam niemand zu Schaden. Fünf Monate später sind die Abrissarbeiten noch immer nicht abgeschlossen. Im Gegenteil: Wegen weiterer Brüche in der Konstruktion wurden die Abrissarbeiten vorerst eingestellt. Auch für die gerade erst wiederaufgenommene Binnenschifffahrt ist erneut vorläufig Schluss. „Zurzeit ist von akuter Einsturzgefahr auszugehen“, sagt Brückenexperte Steffen Marx von der TU Dresden.
Die Katastrophe ereignete sich um 3 Uhr nachts.
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