Die Ergebnisse der Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sind ziemlich eindeutig: Die Jobcenter-Mitarbeiter würden viel strenger mit jenen Arbeitslosen umgehen, die alle geltenden Regeln und Vorgaben missachten.
Zwei Drittel der Jobcenter-Beschäftigten wünschen sich höhere Kürzungsmöglichkeiten der Arbeitslosen-Bezüge, vor allem damit Bürgergeld-Berechtigte ins Jobcenter kommen: 57 Prozent der befragten Mitarbeiter sind dafür, unwilligen Sozialgeld-Empfängern die Unterstützungszahlungen zu kürzen – und zwar deutlich stärker als die bisher möglichen 30 Prozent.
Deutlich geringer mit 50 Prozent ist der Anteil derjenigen, die sich von 100-Prozent-Kürzungen bessere Arbeitsmarktchancen für Bürgergeld-Berechtigte erhoffen.
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