Asylunterkunft Tegel, die Messe Berlin und Dschihadis im Staatsdienst: Wenig Sicherheit für viel Schmiergeld

vor 11 Monaten

Asylunterkunft Tegel, die Messe Berlin und Dschihadis im Staatsdienst: Wenig Sicherheit für viel Schmiergeld
Bildquelle: Tichys Einblick

Das Land Berlin bezahlt seine Tochter, die Messe Berlin, damit die einen Sicherheitsdienst für das Ankunftszentrum Tegel anheuert. Doch dieser Sicherheitsdienst hat seine Mitarbeiter nur sehr mangelhaft überprüft, ist dafür aber ein alter Bekannter bei Landesbetrieben. Heraus kommen bei so etwas Massenprügeleien und überhöhte Sicherheitskosten. Aber langsam und von Anfang an.

Es ist angeblich Deutschlands größte Migranten-Unterkunft, eingerichtet im Frühjahr 2022, als die Flucht und Migration aus der Ukraine einsetzte. Doch zugleich fallen auf dem ehemaligen Flughafengelände in Berlin-Tegel Preise für Sicherheit und anderes an, wie man sie eigentlich erst nach einer Mondlandung erwarten würde. Für die Unterbringung von knapp 2000 bis maximal 5000 Personen zahlte das Land Berlin rund 300 Millionen Euro im Jahr 2023. Dabei wurden aber Ausgaben von 100 Millionen Euro nicht richtig geprüft, wie der Tagesspiegel  berichtet. Es geht dabei um die Kosten für den Sicherheitsdienst in den Jahren 2022 und 2023.

Nach der Ankunft tausender Ukrainerinnen war hier Not am Mann. Dringend gesucht wurde eine Sicherheitsmannschaft in Kompaniestärke. Doch nur ein Sicherheitsdienst im Land war anscheinend in der Lage, auf die Schnelle an die zweihundert Mann zu organisieren. Aber auch danach stiegen die Sicherheitskosten laut Senatsverwaltung für Soziales jährlich weiter an, von ursprünglichen 43 Millionen Euro (im Jahr 2022) verdoppelte sich der Preis im Folgejahr bequem auf 90 Millionen Euro (2023).

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