Im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahl im vergangenen Jahr gab es insgesamt zwei misslungene Attentate auf Donald Trump – zumindest waren das die bislang öffentlich gewordenen Informationen. Wie der Journalist Alex Isenstadt in seinem Buch „Rache: Die Insider-Story von Trumps Rückkehr an die Macht“ enthüllt, könnte mindestens ein weiteres Attentat nur knapp vereitelt worden sein.
Laut Isenstadt soll sich Trump ernsthafte Sorgen über einen Anschlag auf ihn durch den Iran gemacht haben. So soll das Sicherheitsteam des heutigen Präsidenten kurz nach dem zweiten Attentatsversuch (Apollo News berichtete) Mitte September befürchtet haben, dass der Iran vorhabe, Trumps Flugzeug abzuschießen. Deshalb flog Trump zu einer Wahlkampfveranstaltung in einem Ausweichflugzeug, sein eigener Flieger, die Trump Force One, flog dieselbe Route, aber ohne Trump darin.
Wie Isenstadt berichtet, ist ein Großteil von Trumps Team trotzdem in dessen eigenem Flugzeug geflogen. Die meisten von ihnen sollen erst kurz vor dem Abflug erfahren haben, dass der damalige Präsidentschaftskandidat nicht mitfliegen würde. Während des Fluges sollen die Mitarbeiter in Galgenhumor verfallen sein. Als sie verstanden haben, wie ernst die Situation ist, sollen viele aus Trumps Team gleichzeitig „wütend“ gewesen sein: Sie hätten Angst gehabt, Kollateralschaden zu werden.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











