Am Mittwoch (29. Januar) kommt es im Deutschen Bundestag zum Schwur. Doch mit wem will Friedrich Merz (CDU), sollte er nach dem 23. Februar Kanzler werden, seine angekündigte Migrationswende eigentlich durchsetzen? So langsam durchschauen auch die Mainstream-Medien den Unions-Schwindel.
Die „RHEIN-ZEITUNG“ aus Koblenz erinnert daran: „Auch wenn er (Merz) die Wahl für die Union gewinnt, er wird an seinen Versprechungen gemessen werden (…) Die Grünen haben bei diesem Thema eine grundsätzlich andere Auffassung, bei der SPD ist man schwer entsetzt. Die FDP stimmt zu, könnte aber die 5-Prozent-Hürde reißen. Könnte Merz also nach der Wahl ohne Koalitionspartner dastehen…?“
So sieht es auch die „FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG“: „Gewinnt die Union die Wahl, stellt sich die Frage, wer die Migrationspolitik mittragen würde, die Merz zur Bedingung für jede Koalition macht. Die FDP wäre wohl dabei. Mit der AfD, da können die Grünen und die SPD nun den Teufel an die Wand malen, werden CDU und CSU nicht koalieren“, erwartet die FAZ.
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