Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind angespannt, während das Paket- und Briefgeschäft kontinuierlich zurückgeht. Infolgedessen sieht sich die Deutsche Post DHL Group gezwungen, ihre Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr nach unten zu korrigieren.
In einer aktuellen Mitteilung erklärte der Dax-Konzern, dass der erwartete Gewinn für 2024 nicht realisierbar ist. Dies führte Mittwochnachmittag zu einem vorübergehenden Abverkauf der Aktie. Der Kurs fiel kurzzeitig um vier Prozent.
Der Vorstand der Deutschen Post hat in Anbetracht des Rückgangs im Brief- und Paketgeschäft sowie der schwachen konjunkturellen Lage beschlossen, die Prognose für den operativen Gewinn (EBIT) im Jahr 2024 auf 5,8 Milliarden Euro zu reduzieren. Zuvor hatte das Unternehmen eine Bandbreite zwischen sechs und 6,6 Milliarden Euro in Aussicht gestellt.
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