Die Abwahlpanik ist mit Händen zu greifen. Reiner Haseloff (CDU), der sich als Noch-Ministerpräsident von Sachsen Anhalt am 6. September 2026 dem Votum der Wähler stellen muss, zieht alle unanständigen Register.
Wenn die Bürger seines Landes den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund zu seinem Nachfolger machen, will Haseloff diese demokratische Entscheidung nicht ertragen – „dann wäre für mich wirklich die Grundsatzüberlegung, ob ich nach 72 Jahren meine Heimat verlassen würde“, erklärt er pathetisch gegenüber der „Bild“-Zeitung.
So ein Machtwechsel würde für ihn eine „unerträgliche Atmosphäre“ schaffen, moralisiert er gegenüber dem Blatt weiter. Das „würde auch für meine Frau und für viele in meinem Umfeld die Grundsatzfrage stellen, ob man sich dies antun möchte“.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











