Mit Macheten bewaffnete Migranten waren zu sehen, Müllcontainer brannten, Steine flogen, die Guardia Civil rückte mit Verstärkung an.
Der Pensionist war am Mittwochmorgen bei seinem täglichen Spaziergang niedergeschlagen und schwer verletzt worden. Laut Ermittlern suchte eine Gruppe von drei bis vier mutmaßlich marokkanischen Jugendlichen „nur den Kick“, filmte die Szene und floh. Martínez musste auf auf der Intensivstation des Hospitals Santa Lucía in Cartagena behandelt werden, sein Zustand ist stabil. Die Täter wurden bislang nicht identifiziert.
Aus Empörung über die Gewalttat rief das Rathaus für Freitagabend zu einer stillen Kundgebung auf der Plaza Alcalde Pedro Jiménez auf. Um 2.000 kamen – unterstützt von Lokalpolitikern der nationalkonservativden Vox.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











