Der Bayerische Rundfunk hat die aktuelle Ausgabe der Reportagereihe Klar nachträglich gekürzt und Gesichter verpixelt. Dem voraus ging der öffentliche Protest mehrerer Eltern, die sich an der islamkritischen Stoßrichtung der Sendung störten. Nach Informationen von Apollo News arbeiten die Initiatoren des Protests, Tina Stampfl und Nora Brezger, für zwei linke Nichtregierungsorganisationen: die AWO und Pro Asyl.
Tina Stampfl wird beim AWO-Bundesverband als Referentin für Freiwilligendienste in der Abteilung „Verbandsangelegenheiten, Engagementförderung, Zukunft der Bürgergesellschaft“ geführt. Nora Brezger ist bei Pro Asyl im Bereich Öffentlichkeitsarbeit tätig. Sie befasst sich laut Webseite mit „Netzwerkarbeit & Advcoacy“ (sic!). Dabei unterstütze sie Kampagnen und arbeite in „Netzwerken und Bündnissen“.
Die beiden trugen ihren Unmut über die Sendung durch Statements in der linken Wochenzeitung Freitag in die Öffentlichkeit. Nur gut drei Minuten lang tauchte die Grundschule, die die jeweiligen Kinder der Frauen besuchen, in dem BR-Beitrag auf. Doch dadurch sei „Schulfrieden“ gestört worden, resümiert die Zeitung in ihrem Bericht.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











