Wie Bärbel Bas die Massenmigration als ideologisches Projekt entlarvt

vor etwa 2 Monaten

Wie Bärbel Bas die Massenmigration als ideologisches Projekt entlarvt
Bildquelle: NiUS

„Lasst mich mit den Deutschen nicht allein!“ Es ist einer der ältesten Sprüche und Stoßseufzer linker Alt-68er. Botschaft: Die Deutschen seien zu bieder, kleinbürgerlich und spießig. Dieses Problem müsse man mit Vielfalt und Migration beheben, glaubt nun ganz offensichtlich auch Sozialministerin Bärbel Bas (SPD).

Dass bei Massenmigration der Fachkräftemangel nur als Scheinargument genutzt wurde, ist spätestens seit den Worten von Katrin Göring-Eckardt klar. „Unser Land wird sich ändern – und zwar drastisch. Und ich sage euch eins: Ich freue mich darauf.“ Dass diese Veränderung nicht nur passiv geschieht, sondern ausdrücklich Ziel und Wunsch linker Migrationspolitiker ist, hat nun Bas mit ihrem Auftritt klargemacht.

Galt es bis vor Kurzem noch als übelste Unterstellung, Verschwörungstheorie und absolut abwegig, wenn man von einem „Bevölkerungsaustausch“ oder gar „Umvolkung“ sprach, mit der Deutschland zu einem bloßen „Siedlungsgebiet“ gemacht werden sollte, so bestätigt heute die Bundessozialministerin Bärbel Bas diese Schreckensvision des rechten Lagers auf offener Bühne:

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