Nichts verteidigt die politische Linke lieber und energischer als „unsere Demokratie“. Gerade in Wahlkampfzeiten sehen sie diese besonders bedroht. Von Elon Musk, von Russland, von jedem, der rechts von Hendrik Wüst steht. Doch die wirkliche Bedrohung, den relevantesten Angriff auf das demokratische System in Deutschland sehen sie nicht.
Unter dem wirklich nur leicht hysterischen Slogan „Finger weg von unserer Demokratie, Herr Musk“, sammelt der grüne Kanzlerkandidat Robert Habeck momentan Unterschriften gegen Musks „Einflussnahme“ und Einmischung in den deutschen Wahlkampf. Laut den Grünen greife der Tesla-Chef „unsere Demokratie frontal an“. Wie dieser Teufelskerl das tut? Mit einem Gastbeitrag bei der Welt, ein paar Tweets und am 9. Januar mit einem Gespräch mit Alice Weidel.
Kein Duell, nur ein Gespräch: Am 9. Januar spricht Elon Musk live auf X mit AfD-Chefin Alice Weidel
Während die Grünen und der immer nervöser werdende Elfenbeinturm sich wegen dieser völlig legitimen Lappalien an Elon Musk abarbeiten und die Demokratie von Außen bedroht sehen, bahnt sich im Inneren mal wieder eine wesentlich größere, relevantere und gefährlichere Einflussnahme auf den deutschen Wahlkampf an.
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