„Die Zeit, an einer Versöhnung der Seiten zu arbeiten, ist vorbei.“ So drohen die Kriminellen in ihrem aktuellen Bekennerschreiben auch mit weiteren Anschlägen – eine deutsche Antifa-Gruppe mit extrem radikalisierten Klima-Aktivisten hat sich nun zu dem Anschlag auf die Deutsche Bahn bei Düsseldorf bekannt. Dazu sei ein bestimmter Zeitzünder verwendet worden.
Per Brandsatz mit dem „Eisblock Timer“ wurden Kabelstränge entlang des Schienennetzes in Brand gesetzt, was einen großflächigen Ausfall des regionalen, nationalen und sogar internationalen Bahnverkehrs zur Folge hatte. Der Anschlags-Tatort wurde bewusst in der Nähe des internationalen Flughafens Düsseldorf gewählt. Diese Art der Sabotage sei aus dem Antifa-Handbuch „Kabel Anzünden für Beginner“ bekannt, lässt ein linker Blog verlauten.
Es ist somit klar, dass die Linksextremisten nicht nur bei Demos gewaltbereit auftreten, sondern auch nicht vor Anschlägen zurückschrecken. Auffallend in dem aktuellen Bekennerschreiben: die versuchte Rechtfertigung des Terrors mit einer Art Notwehr gegen die Gesellschaft, die den Klimawandel nicht so ernst nimmt, wie die Täter für nötig halten.
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