Laut diplomatischen Quellen in Washington verdichten sich die Anzeichen dafür, dass US-Präsident Donald Trump entschlossen sein soll, den ukrainischen EU-Marionettenpräsidenten Wolodymyr Selenskyj fallen zu lassen.
Hintergrund sind offenbar konkrete Geheimdienstinformationen der USA über sich häufende Korruptionsvorwürfe gegen das Regime in Kiew, aber auch gegen Selenskyj persönlich.
Auffällig ist: Selbst westliche Medien berichten jetzt mit Blick auf die Ukraine immer öfter über Skandale, dubiose Rüstungsgeschäfte und die Veruntreuung von Milliarden. Sogar das zum Springer-Konzern gehörende Magazin „Politico“, eine nicht gerade russlandfreundliche US-Publikation, veröffentlichte einen Artikel, der die totale Korruption in der Ukraine thematisierte und den früheren EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker mit den Worten zitierte: „Jeder, der mit der Ukraine zu tun hatte, hat erfahren, dass es sich um ein Land handelt, das auf allen gesellschaftlichen Ebenen korrupt ist.“
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