Deutschlands größtes Flüchtlingsdorf Berlin-Tegel verlängert seinen Betrieb um mindestens fünf Jahre bis 2031, berichtet die BZ.
Dabei sollen viele der weißen Leichtbauhallen abgebaut werden und die Notplätze von 6600 auf 2600 sinken. Grund: Vor dem ehemaligen Air-Berlin-Terminal findet künftig der zentrale Flüchtlings-Check der Hauptstadt statt.
Weniger Unterkünfte in Berlins Norden – dafür wächst am Rande des Tempelhofer Feldes auf 25.000 Quadratmetern ein neues Wohncontainer-Dorf (plus 1100 Plätze). Erstmals wird es in Holzbauweise errichtet. Die vorhandenen Sportflächen (Mini-Golf, Beach-Volleyball) und das Areal des ehemaligen NS-Zwangslagers werden dabei nicht angetastet.
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