Bluttat in Hamburgs U-Bahn: Südsudanese war polizeibekannt

vor 5 Monaten

Bluttat in Hamburgs U-Bahn: Südsudanese war polizeibekannt
Bildquelle: Tichys Einblick

Gegen 22.07 Uhr ereignete sich am belebten U-Bahnhof Wandsbek Markt auf der Linie U1 das Tötungsdelikt, bei dem ein 25-jähriger Mann aus dem Südsudan eine 18-jährige Studdentin mit sich in das Gleisbett riss. Beide wurden von dem einfahrenden Zug erfasst und starben noch am Tatort.

Die Mordkommission des Landeskriminalamts (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen. Nach Angaben der Hamburger Polizei und der Staatsanwaltschaft befanden sich die beiden jungen Menschen unabhängig voneinander auf dem Bahnsteig. Die 18-jährige iranische Staatsangehörige Fatemeh D. wartete auf einen Zug in Richtung Innenstadt. Der Täter hielt sich zunächst abseits auf. Als der Zug einfuhr, ging er gezielt auf die junge Frau zu, umklammerte sie fest und stürzte sich mit ihr vor die herannahende Bahn.

Augenzeugen berichteten von einem plötzlichen, brutalen Angriff, der sich innerhalb weniger Sekunden abspielte. Dutzende Fahrgäste konnten diesen Mord nicht mehr verhindern.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Tichys Einblick

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Tichys Einblick zu lesen.

Weitere Artikel