Nicht nur in Deutschland ist die Asylindustrie ein florierendes Geschäft. Auch in Großbritannien macht der ein oder andere Unternehmer durch die fortwährende Asylkrise Millionen. Kürzlich berichtete die Daily Mail über Graham King, einen ehemaligen Wohnwagenpark- und Disco-Tycoon, der sich seit Jahren eine goldene Nase mit der Unterbringung von Migranten verdient.
„Der ‚König‘ der britischen Migrantenhotels nimmt pro Tag 4,8 Millionen Pfund ein und könnte mit dem Geld, das er mit der Unterbringung von Einwanderern im Vereinigten Königreich verdient, zum Milliardär werden“, heißt es im Bericht. 4,8 Millionen Pfund sind derzeit umgerechnet rund 5,7 Millionen Euro.
Seit Jahren verdient der aus Essex stammende King an der Unterbringung und dem Transport von Einwanderern im Zuge der britischen Migrationskrise. Der 57-Jährige besitzt laut der Reichenliste der Sunday Times ein geschätztes Nettovermögen von 750 Millionen Pfund (891 Millionen Euro) – Tendenz steigend.
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