„Bruch der transatlantischen Beziehungen“: Merz weiter über Vance empört

vor mehr als 1 Jahr

„Bruch der transatlantischen Beziehungen“: Merz weiter über Vance empört
Bildquelle: Apollo News

Nach der Rede von US-Vizepräsident JD Vance, der Europa und Deutschland aufforderte, sich auf demokratische und freiheitliche Werte zu besinnen, hatte sich CDU-Chef Friedrich Merz bereits entrüstet gezeigt. Jetzt legt er nach.

Merz hatte schon unmittelbar nach der Rede des US-Vizepräsidenten bei der Münchner Sicherheitskonferenz scharfe Kritik geübt: Vances Rede sei „übergriffig“, Europa brauche „keine Belehrungen aus Amerika“. Der Umgang „insbesondere mit uns Deutschen“ ginge so nicht, hatte Merz geschimpft.

Für Merz hat das Ganze offenbar geradezu zu einem Riss zwischen Deutschland und Amerika geführt: „Die Differenzen zwischen den USA und Europa bekommen damit eine ganz neue Qualität“, erklärte der Kanzlerkandidat der Union am Sonntag. In seinem E-Mail-Newsletter „Merzmail“ sprach er gar vom „Bruch der transatlantischen Beziehungen.“

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