Bundesregierung fliegt 220 Somalier und Sudanesen ein

vor mehr als 1 Jahr

Bundesregierung fliegt 220 Somalier und Sudanesen ein
Bildquelle: NiUS

Am Donnerstag brachte die Bundesregierung 220 Flüchtlinge per Flugzeug nach Deutschland, die zuvor in kenianischen Flüchtlingslagern gelebt haben.

Gegenüber NIUS teilt das Bundesamt für Flüchtlinge und Migration (BAMF) mit, „dass es sich nicht um Menschen mit kenianischer Staatsangehörigkeit geht, sondern um die Menschen, die aus anderen Staaten (zumeist Südsudan oder Somalia) geflüchtet waren und bislang in Flüchtlingslagern im Staat Kenia gelebt haben, in den allermeisten Fällen handelt es sich hier um Familien, oftmals auch alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern.“ Später präzisierte ein Pressesprecher: „Bei den Personen handelt es sich um besonders schutzbedürftige Personen aus dem Südsudan, Burundi, Somalia, Demokratische Republik Kongo und Äthiopien, die Deutschland im Rahmen eines EU-Resettlement-Programms aus Kenia aufgenommen hat.“

Im folgenden Video sieht man, wie die Flüchtlinge landen und aus dem Flugzeug steigen:

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