Der Verein Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit (IDA) befasst sich nach eigenen Angaben vor allem mit Rassismus und rassismuskritischer Arbeit, Rechtsextremismus inklusive Rechtspopulismus, Antisemitismus, der Migrationsgesellschaft sowie mit diskriminierungs- und interkultureller Öffnung, Diversität, Flucht und Asyl. Er wurde 1990 auf Initiative demokratischer Jugendverbände in der Bundesrepublik gegründet und bündelt heute über 30 bundesweit tätige Jugendverbände.
Dem Staat ist die Arbeit von IDA Millionen wert. Über das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) erhielt der Verein zwischen 2021 und 2026 durch direkte und indirekte Förderungen mehr als 3,5 Millionen Euro, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht. Die inhaltliche Arbeit des Vereins ist indes überaus fragwürdig und hat eine deutlich linke Schlagseite.
So ist man etwa Träger der Website Vielfalt.Mediathek. Dort werden Materialien herausgegeben, die sich ausdrücklich an Lehrkräfte und Pädagogen richten. Dort werden auch Broschüren veröffentlicht, die etwa die Titel „Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus“ oder „Rechtsextrem… wie abwegig ist das denn?! Eine Informationsbroschüre für Familien und Angehörige“ tragen.
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