Die Bundesregierung streicht sogenannten „Seenotrettern“ die Fördermittel. Auf Anfrage von NIUS bestätigte das Auswärtige Amt: „Die Bundesregierung plant keine weitere finanzielle Förderung von Nichtregierungsorganisationen der zivilen Seenotrettung.“
Im ersten Quartal 2025 seien bereits rund 900.000 Euro an „Förderprojekte im Zusammenhang mit der zivilen Seenotrettung“ ausgezahlt worden. „Die Förderung ging an Organisationen wie SOS Humanity, SOS Méditerranée, RESQSHIP, Sea Eye e.V. und Sant Egidio. 2024 wurden die „Seenotretter“ mit rund zwei Millionen Euro gefördert.
Die Sea-Eye 4 hatte im März Migranten vor der afrikanischen Küste aufgelesen und sie nach Italien gebracht.
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