Vier Tage vor der Bundestagswahl pflanzt die CDU eines der größten Asylheime Deutschlands in ein Wohngebiet

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Vier Tage vor der Bundestagswahl pflanzt die CDU eines der größten Asylheime Deutschlands in ein Wohngebiet
Bildquelle: NiUS

Die Union verspricht nach der Wahl am 23. Februar, die illegale Einwanderung zu stoppen und eine Wende in der Migrationspolitik zu vollziehen. Ein anderes Gesicht zeigt die Partei in Berlin: Vier Tage vor der Bundestagswahl beschließt der CDU-geführte Senat in Berlin die Schaffung eines weiteren gigantischen Flüchtlingsheims in Berlin-Westend. 950 Personen sollen zum 1. Januar 2026 einziehen, der Mietvertrag läuft über zehn Jahre.

118 Millionen Euro aus Steuermitteln wandern so mehrheitlich an Aroundtown, einen von Israelis geführten Konzern, der seinen Sitz in Luxemburg hat und bei dem Kai Wegners alte CDU-Parteifreundin Christina Schwarzer eine Führungsposition bekleidet. Deutsches Steuergeld wird ins Ausland verschoben, aus dem Ausland kommen dafür Syrer, Afghanen oder Iraker nach Westend, die das Viertel sicherlich bereichern werden.

Auch die landeseigene Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), die für die Ausarbeitung der Mietverträge mit Aroundtown zuständig war, stopft sich beim Deal die Taschen voll. Allein für den Abschluss des Vertrags erhält die BIM rund 700.000 Euro, dazu kommen 9.000 Euro monatlich als „Managementvergütung“. Bei der BIM arbeitet Jelena Ebner in der Geschäftsführung, die vorher wo tätig war? Richtig, bei Aroundtown.

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