Ein Versehen oder doch die innere Wahrheit zu den Machtverhältnissen in der Regierung Merz?
Carsten Linnemann, Generalsekretär der CDU, hat auf dem Parteitag in Stuttgart SPD-Chef Lars Klingbeil in seiner Rede als „Kanzler“ bezeichnet.
Das Bemerkenswerte: Niemandem scheint es aufgefallen zu sein, weder den 1001 Delegierten im Plenarsaal noch Linnemann selbst. Böse Zungen würden behaupten, in der CDU sei hinlänglich bekannt, dass sich bei entscheidenden Fragen zwischen den Regierungsspitzen zumeist „der Lars“, wie Duz-Freund Friedrich Merz den SPD-Chef nennt, durchsetzt.
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