Der Uber-Konkurrent Bolt hat mehr als 200 Millionen Fahrgäste in 50 Ländern. Über die Bolt-Plattform können E-Scooter, Fahrräder, Carsharing-Autos und Fahrdienste gebucht werden. Bolt-Chef ist der Este Markus Villig. Er gründete das Unternehmen als 19-Jähriger mit 5.000 Euro Startkapital von seiner Familie. Heute zählt er zu den jüngsten Milliardären Europas. Im Handelsblatt erzählt er, warum Bolt nicht in Deutschland investiert.
NIUS dokumentiert wichtige Aussagen:
„Wir würden mehr als 100 Millionen Euro in Deutschland investieren. Der Grund, warum wir es nicht machen, ist die Regulierung, der starke Lobbyismus für die herkömmliche Taxibranche und die Bürokratie. Das ist nicht nur in unserer Branche der Fall. Es redet nur niemand darüber. Aber das ist die Realität, und Deutschland leidet darunter. Verbraucher müssen den schlechtesten Service in ganz Europa ertragen. Ein eindeutiges Beispiel: In Berlin haben wir 2.000 verfügbare Fahrer, in London sind es 120.000 Fahrer.“
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