Jetzt ist es also „der Russe“: In Kürze, so die bereits dreimal angezählte und nie von den EU-Bürgern gewählte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, werde uns alle der Ivan überfallen. Wladimir Putin warte nur noch auf einen günstigen Moment, um mit seinen russischen Armee-Horden über ganz Europa herzufallen, dann den Westen zu knechten und unsere mit Liebe gepinselten Transgender-Zebrastreifen abzufräsen.
Dass die eigene EU- und Mainstream-Medien-Propaganda uns schon seit Monaten erklärt, das die völlig fertigen Russen ohnehin „nur noch mit Spaten“ kämpfen, keine Panzer mehr hätten und schon für ihre letzte Hyperschall-Rakete einen Waschmaschinen-Chip aus Castrop-Rauxel einbauen müssen, das sollten wir bitte jetzt wieder vergessen.
Laut neuestem Stück auf der EU-Propaganda-Orgel kann der Russe mit seinen T-72-Kampfpanzern bis Lissabon durchrauschen. Es gibt nur eine Rettung: Wenn wir alle sofort 800 Milliarden Euro Steuergeld an die Rüstungskonzerne in Deutschland und Frankreich, Großbritannien und Schweden überweisen, bleibt Putin in Moskau.
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