Nach Unternehmen wie Harley-Davidson, Jack Daniel's und McDonald's trennt sich nun auch das Federal Bureau of Investigation (FBI) von seiner Abteilung für Diversity, Equity & Inclusion (DEI), die Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusion fördern sollte. Das FBI bestätigte die Entscheidung gegenüber Fox News und erklärte, dass das Office of Diversity and Inclusion (ODI) mit Wirkung zum Dezember 2024 geschlossen werde.
Die Gründe für die Schließung der Abteilung wurden von der Behörde nicht näher ausgeführt. Allerdings haben zahlreiche Republikaner in der Vergangenheit kritisiert, dass die Priorisierung von DEI-Initiativen die nationale Sicherheit in den Hintergrund dränge, berichtet Fox-News.
Bereits Anfang des Monats hatte die republikanische Senatorin Marsha Blackburn einen Brief an FBI-Direktor Christopher Wray geschickt, in dem sie „radikale“ DEI-Praktiken mit der Gefährdung der Sicherheit der Amerikaner in Verbindung brachte. Im Zusammenhang mit dem Terroranschlag am Neujahrstag in New Orleans schrieb Blackburn: „Ich bin zutiefst besorgt, dass das FBI unter Ihrer Führung Diversity-, Equity- und Inklusions-Initiativen über seinen Kernauftrag, die amerikanische Bevölkerung zu schützen, gestellt hat.“
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