Der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter hatte am Montag Gerüchte verbreitet, dass Russland hinter dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz stecken könnte. Die Berliner Polizei spricht nun von „Fake News“.
Die Berliner Sicherheitsbehörden haben Gerüchten über eine russische Beteiligung an dem Anschlag auf das Stromnetz in der Hauptstadt deutlich widersprochen. „Darauf gibt es bislang gar keine Hinweise“, erklärte der Polizeivizepräsident Marco Langner auf einer Pressekonferenz am Dienstag. „Das sind die üblichen Fake News, die wir immer haben bei solchen Einsatzlagen, um Menschen zu verunsichern.“ Die Sicherheitsbehörden würden den Anschlag eindeutig der Vulkangruppe zuschreiben. Dennoch ermittle man weiterhin in alle Richtungen.
In den sozialen Medien hatten sich zuletzt Gerüchte verbreitet, dass das Bekennerschreiben der linken Terrorgruppe aus dem Kyrillischen übersetzt worden sei. Russland könne hinter dem Anschlag stecken.
Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte | 06.07.2026











