Demokratie und Freiheit: JD Vance entlarvt Europas Dampfplauderer

vor mehr als 1 Jahr

Demokratie und Freiheit: JD Vance entlarvt Europas Dampfplauderer
Bildquelle: Apollo News

Sie wüten, schäumen und toben: US-Vizepräsident JD Vance hat die gerade so gespaltene deutsche Politik in ihrer Empörung wiedervereint. Grünen-Politiker Konstantin von Notz nennt die Rede von Vance ein „kurzes, uninspiriertes, unterkomplexes und populistisches Statement“. Boris Pistorius schimpft auf das, was Vance sagte: „Das ist nicht akzeptabel“. „Halt dich da raus“, pampt Habeck ihn an. Marie-Agnes Strack-Zimmermann pöbelt, Vances Worte seien ein „bizarrer intellektueller Tiefflug“ gewesen. Und Friedrich Merz weint über einen „übergriffigen Umgang insbesondere mit uns Deutschen“. Die ganz große Koalition der Empörten.

Zu einer inhaltlichen, gar intellektuellen Auseinandersetzung mit dem, was Vance sagte, scheint keiner dieser Männer und Frauen fähig. Und das ist die ernüchternde Bilanz der Münchner Sicherheitskonferenz – Sie alle beweisen in diesem Moment ihre Unzulänglichkeit. Das gesamte politische Establishment, das zwar gerne von „gemeinsamen Werten“ und der „Westlichen Wertegemeinschaft“ spricht, aber völlig vergessen hat, was das bedeutet. Habeck meint im Ernst, Vance habe mit seiner Rede „die westliche Wertegemeinschaft aufgekündigt“. Dabei wollte er sie wiederbeleben.

Mit ihm kommt plötzlich ein Amerikaner, der es tatsächlich ernst meint mit diesen Werten. Da fallen die Europäer aus allen Wolken. Vance redet Europa ins Gewissen: „Wir müssen über demokratische Werte nicht nur reden – wir müssen sie leben.“ Er sagt „wir“, weil er glaubt, „dass wir im gleichen Team sind.“ Trotzdem reagiert man auf die Rede wie auf einen feindlichen Akt.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Apollo News

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Apollo News zu lesen.

Weitere Artikel