Christen werden verfolgt. Das ist nichts Neues. Kaum war die Anhängerschaft Jesu vor 2000 Jahren zu einer gewissen Größe angewachsen, geriet sie ins Visier der Mächtigen. Die ersten Christen lebten gefährlich. Das Blut der Märtyrer floss reichlich.
Die aktuelle Folge „Kissler Kompakt“ sehen Sie hier:
Heute beklagt die Organisation „Open Doors“ die „größte Christenverfolgung aller Zeiten“. Die Kirchen in Deutschland haben für das weltweite Leid der Christen kaum ein Wort übrig. Sie sind ausgelastet mit ihrem Einsatz für das Klima, für Flüchtlinge und für queere Sichtbarkeit.
Dadurch werden sie im Kern unglaubwürdig: Kirchen, die sich nur ausnahmsweise für das Christentum und fast gar nicht für verfolgte Christen interessieren, danken als Kirchen ab. Sie sind aktivistische Weltanschauungsvereine mit angeschlossener Vermögensverwaltung.
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