Wenn’s ans Tanken (und damit ans Geld) geht, hört bei den Deutschen der Klimaspaß auf: Mehr als Dreiviertel wollen niedrigere Spritsteuern. Genauso viele Bürger sagen: Die Regierung tut zu wenig gegen die explodierenden Treibstoffpreise! Das ergab eine INSA-Umfrage im Auftrag der „Bild“-Zeitung.
Seit Beginn des Iran-Kriegs sind die Preise an den deutschen Zapfsäulen außer Rand und Band: Benzin verteuerte sich im Schnitt um 29 Prozent, Diesel sogar um 44 Prozent. Das Management der Regierung in der Spritpreis-Krise empfindet die übergroße Mehrheit der Deutschen als mangelhaft. Die INSA-Umfrage ist eine schallende Ohrfeige für die schwarz-roten Totalversager!
▶ 75 Prozent der Deutschen sagen, die Regierung tut nicht genug gegen die hohen Spritpreise. Lediglich 13 Prozent halten die bisherigen Maßnahmen für ausreichend.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











