DAS ist die brisanteste Zahl für Friedrich Merz und seine schwarz-roten Koalitionspläne. Daran könnten alle Koalitions- und Kanzler-Hoffnungen scheitern, denn die Union allein kommt im alten Bundestag gerade einmal auf 196 Stimmen. 489 Stimmen sind jedoch nötig, um die Mega-Schulden zu beschließen, die das Fundament einer schwarz-roten Angola-Koalition wären.
Es ist alles andere als sicher, dass Friedrich Merz die nötige Zwei-Drittel-Mehrheit erreichen kann, um das Grundgesetz zu ändern.
Diese Zahl beschreibt den schmalen Grat, das Risiko, auf dem Friedrich Merz und SPD-Chef Lars Klingbeil ihre gigantischen Schulden-Pläne aufgebaut haben.
Es ist die Zahl der Noch-Abgeordneten des alten Bundestages, die Merz für seine gigantischen Schuldenpläne braucht, um die Grundgesetz-ändernde Zwei-Drittel-Mehrheit zu erreichen, die dem neuen Bundestag jedoch nicht mehr angehören werden.
Es sind die Abgeordneten von SPD und Grünen, die ihren Job als Abgeordnete (auch) verloren haben, weil CDU und CSU die Schulden-Pläne ihrer Spitzenkandidaten Olaf Scholz und Robert Habeck im Wahlkampf abgelehnt und in Teilen verhöhnt haben, nun jedoch mit eben solchen Schulden-Plänen Politik machen wollen.
Es sind insbesondere bei den Grünen Abgeordnete, die ihrem politischen Gegenüber Friedrich Merz Hunderte Milliarden Euro Schulden in die Hand drücken sollen, die ihr Wirtschaftsminister Robert Habeck nie machen durfte.
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