Die Kirchen bleiben blind für die Schattenseiten der Migration. Bei fast allen anderen politischen Feldern verweist man auf neue Entwicklungen, denen es sich theologisch anzupassen gelte. Bei der Migration verharren die Kirchensteuerkirchen im Irrtum von gestern. Sie kennen nur Schutzsuchende, denen es zu helfen gelte. Migration wird grundsätzlich als Bereicherung dargestellt.
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Auch nun bei der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz zeigte sich: Die Kirchen setzen ihren Weg ins gesellschaftliche Abseits fort. Sie sind neben den Grünen und den Linken die letzten Migrationsromantiker.
Natürlich gibt es biblische Gründe, sich der Fremden anzunehmen. Natürlich ist Barmherzigkeit eine christliche Tugend. Jenseits der Vernunft aber endet alle Moral. Und die Kirchensteuerkirchen geben sich in der Migration dem Unvernünftigen hin: Mit absurden Argumenten predigen sie offene Grenzen.
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