Am vorvergangenen Samstag feierte die Linke Neukölln ihr Sommerfest – gemeinsam mit Hamas-Unterstützern des „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“, das durch den Verfassungsschutz als „islamistisch“ eingestuft wird. Die Polizei Berlin behauptete anfangs, alles sei friedlich verlaufen. Doch das stimmt so nicht. Nach Informationen von Apollo News kam es sogar zu gewalttätigen Vorfällen gegen Gegendemonstranten.
Aufgrund der Nähe zur Hamas von Teilnehmern hatten mehrere Organisationen, auch die Jungen Liberalen Berlin, die Jugendorganisation der FDP, zu einer Demonstration bei dem Veranstaltungsort des Festes aufgerufen. Im Nachgang der Gegendemonstration besuchten noch mehrere Mitglieder der Jugendorganisation ein Café am Maybachufer.
Dabei wurden sie jedoch offenbar von Teilnehmern des Sommerfestes der Linken verfolgt: Eine, laut Polizei Berlin, „augenscheinlich pro-palästinensisch eingestellte Frau“ und ein Mann traten an den Tisch heran, stießen ein Glas vom Tisch und schrien die Teilnehmer „in einem aggressiven Tonfall“ an. Einer Frau wurde von den pro-palästinensischen Aktivisten gar ins Gesicht gespuckt, bevor diese dann vom Tatort flüchteten. Die Polizei ermittelt nun wegen „gefährlicher Körperverletzung“ – die Ermittlungen hat der Staatsschutz des LKA Berlins übernommen. Das teilte die Polizei Berlin gegenüber Apollo News mit.
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