In „Die Linke“ umbenannte SED will 2026 im Land Berlin die Macht übernehmen

vor etwa 1 Jahr

In „Die Linke“ umbenannte SED will 2026 im Land Berlin die Macht übernehmen
Bildquelle: Tichys Einblick

Am 20. September 2026 wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt. Wenn die Wahl denn ordnungsgemäß stattfindet. Denn die entsprechende Wahl vom 26. September 2021 musste wegen massiver, von TE aufgedeckter Unregelmäßigkeiten, am 12. Februar 2023 wiederholt werden.

Die in  „Die Linke“ umbenannte SED lässt mit Blick auf 2026 jetzt schon mal die Muskeln spielen. Sie will sich „die Stadt zurückholen“. Warum „zurück“? Die PDS stellte von 2002 bis 2006 den Regierungspartner der SPD, von 2006 bis 2011 als „Linke“ zusammen mit der SPD; von 2016 bis 2021 stellte sie zusammen mit SPD und Grünen die Stadt- bzw. Landesregierung.

Klar, die SED, die sich namentlich wiederholt gehäutet hatte (1990 als PDS, dann 2007 als „Die Linke“) wähnt sich im Aufwind: Bei der Bundestagswahl vom 23. Februar 2023 fuhr die „Linke“ auf Platz 1 in Berlin 19,9 Prozent ein. Bundesweit waren es nach 4,9 Prozent vom Jahr 2021 überraschend 8,8 Prozent geworden. Mit ihrem „Shootingstar“, der stets unter Strom stehenden, aber mit reichlich Ahnungslosigkeit ausgestatteten Heidi Reichinnek als Influencer-Star, gelangte sie zu neuen Höhen. Dazu stieg die Mitgliederzahl seit Oktober 2024 von etwa 8000 auf rund 15.000. Ein unerwarteter Erfolg nach der Abspaltung des BSW.

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