Diese Umfrage zeigt den ganzen Hass von Links

vor 10 Monaten

Diese Umfrage zeigt den ganzen Hass von Links
Bildquelle: Apollo News

Was wird alles erzählt: Zerstörung des Diskurses, die Spaltung der Gesellschaft, die Entgrenzung der Sprache – all das soll allein von rechts kommen. Deutsche Medien sind vor allem dabei, eine rechte Überreaktion in Amerika auf den Mord an Charlie Kirk herbeizuprognostizieren und herbeizufantasieren – man hat manchmal das Gefühl: herbeizusehnen. Diese in Deutschland dominante Analyse vom rechten Kulturkampf liegt vollkommen daneben. Der Kulturkampf geht eben nicht von Donald Trump aus – Trump ist nur die radikale, aber eher späte Gegenreaktion auf den Kampf um eine gesamtgesellschaftliche Transformation, der gnadenlos von Links eröffnet wurde. Und in der Radikalisierung ist man links der Rechten voraus.

Eine neue INSA-Umfrage im Auftrag von Apollo News zeigt das jetzt: Ganze 26 Prozent der politischen Linken befürworten mittlerweile politische Gewalt, deutlich mehr als auf rechter Seite. Gleichzeitig hält eine Mehrheit von ganzen 37 Prozent der Linken den Mord an Charlie Kirk für nicht bedauernswert. So weit sind wir gekommen – überraschen kann das aber kaum.

Wenn selbst die vermeintlich gemäßigte Presse vor allem damit beschäftigt ist, händeringend nach Argumenten zu suchen, ein noch nicht einmal beerdigtes Opfer eines politischen Mords zu diskreditieren, dann braucht man sich nicht zu wundern. Wenn Sätze wie „Man muss kein Mitleid mit dem Toten haben“ zum ganz normalen, zum guten Ton der Medienöffentlichkeit gehören, dann braucht man sich nicht zu wundern. Wenn Jette Nietzard ohne harte Reaktion der Parteiführung darüber sinnieren kann, Waffengewalt gegen eine AfD-Regierung einzusetzen, dann braucht man sich nicht zu wundern. Wenn „Nazis aufs Maul“, die einzige hohle Lehre dieses Landes aus dem Nationalsozialismus ist und selbst Hendrik Wüst die AfD gebetsmühlenartig als „Nazis“ bezeichnet, dann braucht man sich nicht zu wundern.

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