Entgleisung am World-Hijab-Day: Zohran Mamdani feiert die Verschleierung von Frauen

vor 5 Monaten

Entgleisung am World-Hijab-Day: Zohran Mamdani feiert die Verschleierung von Frauen
Bildquelle: NiUS

Das Büro von New Yorks Bürgermeister sorgt für heftige Kritik. Anlässlich des World Hijab Day lobt das „Mayor’s Office“ die Verschleierung von Frauen als „Symbol der Hingabe“. Während Frauen im Iran mit ihrem Leben gegen das Kopftuch kämpfen, verkauft Zohran Mamdani das Gebot zur Verschleierung als Akt der Emanzipation.Wenn eine staatliche Institution öffentlich die Unterdrückung und Verschleierung von Frauen feiert, dann sollte das alarmieren. Genau das geschah vor wenigen Tagen anlässlich des sogenannten „World Hijab Day“. Ein Tag, der einst ins Leben gerufen wurde, um den Hijab und damit die systematische Verhüllung und Unsichtbarmachung von Frauen zu „feiern“ – so grotesk das auch klingen mag. Doch was bislang vor allem von Aktivisten propagiert wurde, findet nun auch Niederschlag in der offiziellen Kommunikation des frisch gewählten New Yorker Bürgermeisters.Ganz offensichtlich wollte man die Gelegenheit nicht vorbeiziehen lassen, ohne deutlich zu machen, welches Verständnis von Frauenrechten in der neuen New Yorker Administration vorherrscht.

Das „NYC Mayor’s Office of Immigrant Affairs“, das direkt dem Bürgermeister unterstellt ist und in Einwanderungsfragen beraten soll, postete dazu einen Beitrag, in dem es wörtlich heißt: „Der 1. Februar ist der #WorldHijabDay! Heute feiern wir den Glauben, die Identität und den Stolz muslimischer Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt, die sich dafür entscheiden, den Hijab zu tragen — ein kraftvolles Symbol der Hingabe und eine Feier des muslimischen Erbes.“ (Anmerkung: Übersetzung)In Zusammenhang mit einem Symbol, das Frauen in „rein“ und „unrein“ teilen soll, tatsächlich von Hingabe zu sprechen, erscheint nur noch bizarr. Frauen werden mit dem Kopftuch nicht nur zum Sexobjekt degradiert, sondern sollen damit auch als wandelnde Werbetafel für den politischen Islam fungieren. Das ist in jedem Fall nichts, was ein Repräsentant eines demokratischen Systems unterstützen sollte.

Auf X schmückt das Profil des „NYC Mayor’s Office of Immigrant Affairs“ ein Foto von Hijabi-Frauen.

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