Das Büro von New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani sorgt für heftige Kritik. Anlässlich des World Hijab Day lobt das „Mayor’s Office“ die Verschleierung von Frauen als „Symbol der Hingabe“. Während Frauen im Iran mit ihrem Leben gegen das Kopftuch kämpfen, verkauft Zohran Mamdani das Gebot zur Verschleierung als Akt der Emanzipation.
Wenn eine staatliche Institution öffentlich die Unterdrückung und Verschleierung von Frauen feiert, dann sollte das alarmieren. Genau das geschah vor wenigen Tagen anlässlich des sogenannten „World Hijab Day“. Ein Tag, der einst ins Leben gerufen wurde, um den Hijab und damit die systematische Verhüllung und Unsichtbarmachung von Frauen zu „feiern“ – so grotesk das auch klingen mag. Doch was bislang vor allem von Aktivisten propagiert wurde, findet nun auch Niederschlag in der offiziellen Kommunikation des frisch gewählten New Yorker Bürgermeisters.
Ganz offensichtlich wollte man die Gelegenheit nicht vorbeiziehen lassen, ohne deutlich zu machen, welches Verständnis von Frauenrechten in der neuen New Yorker Administration vorherrscht.
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