Gewalt als Spiel, Auflauern als Hobby, Abziehen statt Taschengeld – das scheint immer mehr die Realität westlicher Siedlungsformen zu werden. Die Nachrichten davon muss man zwar nicht mit der Lupe suchen, aber sie müssen einem schon in die Timeline gespült werden, damit man sie in den Blick bekommt. Daneben geht das Phänomen in der allgemeinen Berichterstattung, auch Presse genannt, unter.
Nur wenige Fälle durchstechen diesen transparenten Ballon, in dem die Realität gefangen und vom Auge der Mediennutzer abgeschirmt zu sein scheint. So war es mit der Vergewaltigung einer 16-Jährigen in einem Neuköllner Jugendzentrum durch einen 17-Jährigen, unter Mithilfe einer ganzen Gruppe von jungen Arabern. Die Täter waren teils polizeibekannt. Trotzdem stellte das Jugendamt keine Anzeige, auch nicht gegen Unbekannt. Ebenso passiv verhielt sich die linke Jugendstadträtin, die zunächst lange nichts von dem aufsehenerregenden Fall erfahren haben will. Jetzt soll es angeblich zu Konsequenzen kommen. Ein Bauernopfer muss her. Aber das beendet die Zustände nicht.
Die Zustände sind etwa auch die, dass an deutschen Schulen „Schutzgeld“ eingefordert werden könnte. Derlei Gerüchte kommen immer mal wieder auf und erscheinen ganz und gar nicht unwahrscheinlich. So heißt es in einem aktuellen Tweet auf X vom 15. März:
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