Unsere Spezialität in dieser Sendung sind riesige, überragend relevante Geschichten, über die eigentlich alle Medien berichten müssten und doch so gut wie gar nicht berichten. Politische Irrwege wie die illegale Massenmigration, die unser Land und unser Leben für immer und unumkehrbar verändern wird. Oder politische Skandale, die den Umgang der Mächtigen mit dem Volk, die zynische Unehrlichkeit der Macht, für immer verschieben werden.
Wenn der heute mächtigste Mann des Landes die Wähler und seine eigene Partei gezielt und bewusst täuscht, um sich später die Macht mit Hunderten Milliarden Euro Schulden zu erkaufen, die noch unsere Kinder und Enkel abarbeiten werden, wenn er den Wortbruch schon vorbereitet, während er den Menschen im Land noch sein Wort gibt, wenn er selbst bei der Begründung für seine Kehrtwende lügt, dann ist das eine solche große Geschichte, von der Sie eigentlich auf allen gedruckten und digitalen Titelseiten lesen, in allen Fernseh- und Radiosendungen hören müssten.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Aber sie erfahren fast nirgends von dieser Geschichte, die man kennen muss, wenn man ein realistisches Bild von dem Mann haben will, der uns regiert.
Es geht um unseren Bundeskanzler Friedrich Merz und seinen Schulden-Wortbruch und die Geschichte geht so: Schon Wochen VOR der Bundestagswahl, als Friedrich Merz noch GEGEN neue Milliarden-Schulden Wahlkampf machte und den Menschen im Land versprach, mit ihm würde es keine neue Schuldenpolitik geben, ließ er minutiös seinen eigenen Wortbruch von einem Experten vorbereiten, inklusive der genauen Zeitabläufe und juristischen Ausarbeitung.
Friedrich Merz sprach sich im Wahlkampf deutlich gegen neue Schulden aus.
Noch WÄHREND Friedrich Merz durchs Land zog und die Bundestagswahl zur Schicksalsabstimmung über linke Schuldenpolitik oder seriöse, sparsame Haushaltsführung erklärte, wusste Merz, dass er das Gegenteil tun würde. Es geht nicht mehr um Wortbruch, sondern um eine eiskalt kalkulierte Lüge. Merz begründete seine Kehrtwende später mit dem Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodomyr Selenskji im Weißen Haus und der rabiaten Ukraine-Politik der USA, aber tatsächlich ließ Merz das historische Schuldenpaket schon deutlich früher vorbereiten und täuschte darüber nicht nur die Wähler, sondern auch seine eigene Partei, seine engsten Vertrauten.
Keine neuen Milliardenschulden – das war Friedrich Merz’ wichtigstes Wahlkampfversprechen.
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