Als Sportler stand er in der Mitte, als Politiker gilt er als ultra-rechts: Ex-Fußballer Michail Kawelaschwili (53) ist in Georgien zum neuen Präsidenten gewählt worden. Damit hat die Regierungspartei „Georgischer Traum“ ihren Kandidaten für den Präsidentenposten durchgedrückt. Bestimmt wurde er erstmals durch ein Gremium. Dagegen gibt es Protest, auch von der Amtsinhaberin.
224 Mitglieder stimmten für den Kandidaten. Das berichten georgische Medien unter Berufung auf die Zentrale Wahlkommission. Eine Stimme war demnach ungültig, Gegenkandidaten gab es keine. 200 Stimmen waren für den Wahlsieg notwendig.
Vor dem georgischen Parlament protestieren Menschen.
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